Serienbrief Vorlagen
Serienbrief-Vorlagen sind die zentrale Vorlagenverwaltung in Syncler. Sie können in Syncs, Abläufen und über die API verwendet werden. Neben klassischen Word-Vorlagen (DOCX) unterstützt Syncler auch HTML- und Text-Vorlagen sowie optionale Begleitdateien (z. B. Bilder), die im Seriendruck eingebunden werden können.
Zweck
Einheitliche, versionierbare Vorlagenbasis für E-Mails, PDF/DOC-Dokumente, Reports und automatisierte Schreiben.
Unterstützte Vorlagentypen
- DOCX (Word): Für Dokumente und PDF-Erzeugung (via Konvertierung).
- HTML: Für E-Mail-Inhalte oder HTML-basierte Dokumente.
- Text: Schlichte Text-E-Mails oder Dateiablagen.
- Assets: Bilder (z. B. PNG/JPG/SVG), Logos.
Hinweis: Die Ausgabe (z. B. PDF) hängt vom jeweiligen Ausführungsweg (Sync/Ablauf/API) und der Konfiguration ab.
Metadaten & Katalogisierung
Jede Vorlage kann mit folgenden Metadaten versehen werden:
- Zielsystem(e): Zuordnung zu einem oder mehreren Konnektoren (z. B. CRM, ERP).
- Zielobjekt(e): Bezug auf die betroffene Entität (z. B. Firma, Person, Beleg).
- Tags: Freie Schlagwörter für Suche/Filter in UI und API.
Verwendung in der API: Metadaten dienen primär der Auffindbarkeit/Filterung und beeinflussen den Seriendruck selbst nicht.
Verwaltung im Backend
Dateien & Editoren
Register „Datei hochladen“
Laden Sie neue/aktualisierte DOCX, HTML, TXT oder Asset-Dateien hoch. Versionen können überschrieben oder als neue Variante abgelegt werden.Register „HTML-Editor“
Bearbeiten Sie HTML-Vorlagen direkt im Browser.
Mit „Dateiinhalt übernehmen“ kann eine zuvor hochgeladene HTML-Datei in den Editor geladen werden.Wichtig: Der Editor nutzt einen eingeschränkten HTML-/CSS-Funktionsumfang. Beim Import kann es zu Anpassungen kommen (Aufräumen/Normalisieren von Markup).

Ausführung des Seriendrucks
Wege der Ausführung
Über Syncs / API
Detaillierte Schritte:
Seriendruck mit Syncs oder per APIIn Abläufen (Flows)
Seriendruck als eigenen Schritt inklusive Versand, Personalisierung und Anhängen kombinieren:
Seriendruck in Abläufen
Hinweise
- E-Mail-Versand erfolgt über einen E-Mail-Konnektor, nicht über die globale Syncler-SMTP.
- Assets (Fonts) ggf. über FTP-Verbindung bereitstellen (Cloud-Renderer).
Simulator
Der Bereich „Simulator“ erlaubt das Testen von Seriendrucken, ohne einen kompletten Sync/Ablauf auszuführen.
Vorgehen
- Vorlage wählen.
- Parameter definieren (wie in Sync/API).
- Daten bereitstellen:
- Per Pin (bestehender Datensatz) oder
- als JSON-Objekt (manuell eingefügt).
- „Seriendruck ausführen“ starten.
- Ergebnisvorschau im Browser prüfen (Download bei Datei-Ausgaben).

Tipp: Nutzen Sie den Simulator zur Layout-Validierung, zur Prüfung von Platzhaltern und zum Aufdecken fehlender Felder.
Fehlerbehebung & Qualitätssicherung
- Platzhalter leer: Feldname prüfen, Datenquelle enthält Wert? Transformation liefert Ergebnis?
- Layout bricht (HTML): Inline-CSS, Tabellen-Layout für E-Mail-Clients, Bildpfade (CID/extern) prüfen.
- PDF-Abweichungen: Renderer-Limits beachten; komplexe Word-Funktionen ggf. vereinfachen.
- Assets fehlen: Pfade/Erreichbarkeit (FTP/URL) kontrollieren, Rechte prüfen.